Er hat das Bibelwort aus Lukas 6, 47.48 mitgegeben: «Wer zu mir kommt und hört meine Rede und tut sie – ich will euch zeigen, wem er gleicht. Er gleicht einem Menschen, der ein Haus baute und grub tief und legte den Grund auf Fels. Als aber eine Wasserflut kam, da riss der Fluss an dem Haus und konnte es nicht erschüttern; denn es war gut gebaut.»
Im ersten Satz steht «kommt», «hört» und «tut», das ist vergleichbar mit dem Gottesdienstbesuch, da «kommt» man in den Gottesdienst, «hört» was der Heilige Geist uns ins Herz legt und «tut» danach. Damit kann «ein Haus» mit einem guten Fundament gebaut werden. Wenn dies mit Liebe getan wird, ist es keine Pflicht und man fühlt sich wohl und «heimelig» in der Gemeinde («Heimeligenschwand»).
Die Wasserflut kann mit den vielen Ängsten und Sorgen im Alltag verglichen werden, denen man dank dem gut gebauten Haus, trotzen kann. Es kommt niemand ungeprüft zum Herrn und es sind oft gerade die leidgeprüften Menschen, deren Haus auf festem Grund steht.
Zur Freude der gesamten Gemeinde, ist eine Diakonin ins Priesteramt ordiniert worden. Der Apostel hat ihr folgende Botschaften mitgegeben: «Die Freude sei deine Stärke, sei du die Betende. Du stehst zwar auf der Erde, hast aber eine Hand im Himmel. Gib damit alles an die Gemeinde weiter.»
Das unterstreicht die Aussage des Apostels «Dankbarkeit ist die Wiege der Freude».
Text & Fotos: zVg
Bearbeitung: Isabelle Landmesser